Magisches

Montag, 27. Oktober 2008

Durcheinandersein und träumerische Feststellungen

Das ich mich bei vielen derzeit rar mache tut mir leid. Mein Schlaf-Wach-Rhythmus hat sich in den letzten Woche sehr arg verschoben, was im Moment dazu führt, dass ich nachts wach bin und viel Zeit am Tag verschlafe. Mein Körper fordert immer noch bis zu 10 bis 15 Std. Schlaf, alle Versuche den Rhythmus zu verschieben haben nichts oder sehr wenig bisher gebracht.
Nach wie vor hoffe ich auf eine Erkenntnis meiner Endokrinologin, wie ich das wieder abstellen kann.
Die meisten die mich kennen, wissen, dass ich sonst immer 5 bis max. 7 Std. Schlaf brauchte und das war gut so.
So wie es jetzt ist, bin ich nur noch frustriert, weil mir soviel schöne Zeit verloren geht.

Immerhin hat es auch seine guten Seiten, mein Traumtagebuch füllt sich, es ist als würde ich gerade in zwei Welten bewusst leben, zumindest zeitweise.
Es gibt beim Schlafen und Träumen drei Dimensionen, eine ist noch oder schon fast wach zu sein, die zweite Schlafen und Träumen und die dritte sich dessen bewusst zu sein, zwischen beiden hin- und herschalten zu können ohne aufzuwachen. Faszinierend ist auch, das ich neuerdings wieder in Serie träumen kann, also aufwachen, kurz aufs Klo, was trinken und dann weiterträumen, manchmal sogar die letzten Bilder nochmal ... halt wie im TV nach der Werbepause *g*
Diese Träume fühlen sich sowas von real an, dass ich sie schon nicht mehr Träume nennen mag, sie bauen auf einander auf, halt wie im Wachbewusstsein.
Ich lerne jemanden kennen und erlebe etwas mit jihm, und Tage später treffe ich die Person wieder und wir unterhalten uns über die vorherige Begegnung und bauen unseren Kontakt auf. Normales Verhalten eben.
Dass das nachts, in verschiedenen Nächten, in verschiedenen Träumen? auch so passiert finde ich spannend.
Auch wenn viel Action drin ist, ist es nicht bedrohlich, denn ich habe so ganz nebenbei auch noch ne Beobachterrolle ...

Auch wenn das jetzt alles wirr klingt ... ich lass euch einfach an meinem derzeitigen Chaos teilhaben *g*

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Heilsame Räuchereien und andere Erkenntnisse

In meinem Freundes- und Bekanntenkreis ist allgemein bekannt, dass ich sehr gerne mal Räucherstäbchen mag, besonders Nag Champa, und da die goldenen. Nun hat sich im Laufe des letzten Jahres, zumindest so etwa ergeben, dass ich fast jeden Abend Räucherstäbchen angezündet habe .... ist ja auch sowas von bequem und riecht auch noch gut ... nun ja.

Heute, im Rahmen eines Rituals und eines Heilkreises, hatte ich das dringende Bedürfnis mal wieder auf Kohle zu Räuchern, keine Mischung oder so, sondern ganz schlicht, und dann auch eher in Richtung Reinigung ...
Also habe ich erst Beifuß und dann Salbei verräuchert. Und es tat/tut so gut.

Wenn ich jetzt mal vergleiche, dann habe ich das Gefühl, egal was immer es für eine Räucherung ist, wenn es zuviel oder zu oft ist, oder nur einseitig, dann klärt und verbindet es nicht mehr, sondern kleistert irgendwie die Verbindung zu.

Heute nach dem Ritualisieren fühle ich mich der Göttin wieder viel näher, es fühlt sich an als wäre sie (die Verbindung) durchgeputzt worden, etwas was längst fällig war.

Sicher wirds nicht nur am Räucherkram liegen, sondern auch am Ritual, das Zusammenspiel, überhaupt scheint mein spiritueller Halbschlaf beendet zu sein, das wiederum fühlt sich sehr heilsam an.
Etwas was stagnierte scheint sich wieder in Bewegung gesetzt zu haben, mein Weg zum Heilsein, zum Ganzsein, zum Ichsein.

Dazu gehört auch immer wieder die Aufarbeit meiner Vergangenheit, die mehr und tiefere Spuren in mir hinterlassen hat, als ich lange dachte.
So habe ich mit Hilfe des I-nets, nach 28 Jahren! eine Freundin, aus meiner Heimzeit, ausfindig machen können. Der erste Kontakt ist hergestellt und es tut einfach nur gut.
Es wäre schön zu wissen, das es ihr genauso gut tut wie mir, ein Schritt in Richtung Heilwerdung.

Sonntag, 17. August 2008

Meine Rassel

Endlich habe ich es geschafft, ein Foto meiner Rassel hochzuladen. Ich habe sie noch ein wenig verziert.

Ursprünglich wollte ich auch noch Ziegenfell mit einarbeiten, das klappte nicht so wie ich es mir vorstellte, also habe ich von der Ziege nur etwas Schnur geschnitten, und damit die Perlen und Federn richtig befestigt. So ist auch ein wenig Ziegenhaut, die ich von Thuja bekam, in meiner Rassel verarbeitet.

meine Rassel

Sonntag, 13. April 2008

Ich hab heute nur

gelesen. Den ganzen Tag. Und ich habe es genossen. Vor ein paar Jahren habe ich das Buch von Phyllis Curott - Im magischen Zirkel schon einmal gelesen, und fand es sehr gut.
Beim erneuten Lesen ist mir aufgefallen, dass ich es ganz anders gelesen habe, auf andere Dinge wie damals geachtet habe. Aber gut finde ich es immer noch.

Mir hat damals sehr geholfen, zu lesen, das auch andere ihre Ängste hatten, sich nicht sicher waren was sie fühlen (sollten).
Beim Lesen ist mir heute aufgefallen, dass ich es, mehr als ich dachte, vermisse, regelmäßig mit anderen zusammen zu ritualisieren und es hat mich inspiriert.
Doch auf der anderen Seite habe ich inzwischen ziemlich klare Vorstellungen von einer Gruppe in der ich mich wohl fühlen würde, und die gibt es nicht an jeder Ecke.
Na mal sehen was sich da noch so tut.

Donnerstag, 13. März 2008

Wieder ganz da

Am Wochenende war ich mit tollen, wilden Frauen, bei einem Treffen bei der BärenSchwester. Es war so richtig schön. Wir haben gearbeitet, getrommelt, gesungen und getönt, geschlemmt, haben im Wald ritualisiert, Kontakt zur Erdenkraft aufgenommen und uns wieder ein bisschen besser kennengelernt.

Apropos Kontakt zur Erdenkraft, ich hatte mir es nicht so vorgestellt, dass ich beim Überqueren von kleinen Flüssen *gg*, ok, es waren Minibäche, kleine Gräben, mit meinen Füßen/Beinen auslote wie tief die sind, und wie hoch jeweils der Matsch- und der Wasseranteil sind.

Wie tief ist wohl der Graben?

Diese Tests sind nicht nur überflüssig, sie frusten dann doch erst mal, vor allem wenn frau keine Wechselklamotten dabei hat.
Aber erstaunlicherweise, war schon Stunden später davon fast nichts mehr zu sehen.

Im Wald begegeneten wir auch einem verwunschenen Bären

verwunschener Bär

Für das Wiederankommen zu Hause brauchte ich dieses Mal etwas mehr Zeit. Auch wenn mein Körper schon am Sonntagabend wieder hier war, der Rest kam erst heute nach.

Freitag, 4. Januar 2008

Einen Blick in die Zukunft

hat Luisa Francia mit ihrem Horoskop geworfen, welches sie gestern in ihrem Blog veröffentlicht hat .

Ich hab mir noch mal das vom vergangenen Jahr durchgelesen und muss sagen, sie hat den Nagel auf den Kopf getroffen, mit ihrer Vorhersage.
Die Horoskope der vergangenen Jahre sind im mondo cane zu finden.

Nun denn, auf ein Neues :-)

Samstag, 22. Dezember 2007

Yulezeit-Wichtelzeit

Ich wurde wundervoll bewichtelt.
Die Wichtelkiste bekam ich von der lieben Brighid.

Wichtelkiste


Und so sah sie schon 5 min später aus

Wichtelkiste gefüllt


Von der lieben Seetang bekam ich ein paar wundervolle selbstgestrickte Socken

Wichtel von Seetang

Hach ich liebe Wichteln ja so :-)

Freitag, 21. Dezember 2007

Viel zu kurz

war mein Besuch bei Jana in Eberswalde. Zumindest habe hat die Zeit gereicht um die Distel zu treffen und auch Bitchwitch konnte etwas Zeit abknapsen.
Ich lernte eine superleise Nähmaschine kennen, sah Frauen im Stoffrausch *ggg* und aß leckeren Honigkuchen und bekam Cappuccino mit gaaanz viel Milchschaum.

Wie Jana bereits geschrieben hat, wurden die ersten Geschenke bereits ausgetauscht. Von der Distel bekam ich ein Beutelchen, welches sie ja auch schon gebloggt hat

Beutel


von Jana eine Sau die ich vor eine Kerze stellen kann

Die Sau

und dann habe ich mir noch einen Göttinnenanhänger zugelegt. In den Blogs die ich so lese, tauchten immer mal wieder welche auf und ich wollte gerne wieder einen neuen. Nicht das ich keine hätte *hüstel* ... jedenfalls fand ich dann bei Hypogeum den passenden für mich. Nun wollte ich die Göttin aber auch immer bei mir haben, und so kam mir die Idee, den Anhänger als Schlüsselanhänger zu nutzen.

Göttinnenanhänger

Jana hat aus selbsthärtendem Ton eine klitzekleine Göttin gebastelt, welche jetzt in meinem Geldbeutel wohnt um darauf zu achten, dass es dort nie leer ist.

Es war wunderschön bei Jana, wir hatten Zeit zum Reden, haben gemeinsam mit Naira Yulebaumschmuck bemalt, welchen Jana vorher aus Salzteig gefertigt hatte, es fand sich sogar Zeit für ein Treffen mit Markus und Nightingale.

Wie Jana schon schrieb, tat uns das Treffen sehr gut. Ich konnte förmlich spüren wie sich meine Akkus wieder aufgeladen haben, wie die Motivation meine Träume zu verwirklichen wieder zugenommen hat und auch der Optimismus wieder mehr von mir Besitz ergriffen hat.

Dienstag, 21. August 2007

Zarte Schöne

zarte schöne

Genuss pur

war für mich am Wochenende der Samstagnachmittag am Strand in der Nähe von Wustrow.

Gleich nach dem Ankommen testete ich die Wassertemperatur und befand sie für angenehm


gar nicht kalt


Die Brandung, das Rauschen des Meeres, übertönte die Stimmen anderer Menschen, so dass ich, wenn ich die Augen schloss, das Gefühl hatte, ganz alleine dort zu sein.

Wellen laden ein zum Spiel

Ostsee

Ich hörte ein Brummen und sah am Himmel ein Flugzeug, welches der Sonne entgegen flog.

Der Sonne entgegen

So gerne würde ich die Atmosphäre von dort und meine Emotionen hier so reinschreiben, wie ich sie empfand und wie sie jetzt auch wieder hochkommen, aber vielleicht können die Bilder ein bisschen davon rüberbringen.
Mehr Bilder sind auf meiner Flickr-Seite zu finden.

Vielerlei Künste, auch Shops und Seminare

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