Dienstag, 22. April 2008

Nichts ist sicher

Auch nicht das, dass ich meine Katze bzw. ihr Verhalten, nach 14 Jahren kenne. Chuchi überrascht mich in letzter Zeit immer wieder.

Sonnenbad


Es ist ja nicht ganz so, dass sie ihr Verhalten total verändert hat, aber sie macht Dinge, die sie sonst nie, oder nur als Welpe bzw. als sehr junge Katz gemacht hat.
Sie besteigt mich, wenn ich auf dem Sofa liege, wenn ich ihr Absicht nicht merke schreit sie laut, und weckt mich damit, denn auf mir rumlaufen geht ja nicht, wenn ich schlaf, Katzenlogik.
Heute morgen um halb sechs hat sie mich dann wieder mit lauten Schreien geweckt, sie wollte gestreichelt werden.

Was ist das jetzt? Ersten Macken auf dem Weg ganz alt zu werden? Ich mein ich mags, wie sich sie verhält, nur verwundert es mich sehr. Sonst hat sie nur das Mäulchen aufgemacht und so getan als ob sie schreit, ala sinnlose Kraftverschwendung, Frauchen wird schon merken was sie will, und jetzt so laut, dass sie besser ist als jeder Wecker.
Oder hat sie einfach die Nase voll, dass Tapsy sich ständig Kuscheleinheiten einfordert?

Die neue, alte Chuchi hat aber durchaus noch Verhaltensweisen die mir vertraut sind, z.B. morgens nachdem ich aufgestanden bin, zu fordern das ich das Fenster aufmach, damit sie frische Luft schnappen kann und etwas mehr vom Leben draußen mitbekommt.
Hoffentlich ist die nächste Wohnung so gelegen, das sie rausgehen können, die Katzis. Diese sehnsuchtsvollen Blicke rühren immer so mein Herz und ihr ganz sicher noch mehr.

Katzenkino


Die ersten beiden Bilder sind von heute morgen ca. 8:30 Uhr :-)


Ignorant kann Chuchi auch sein, mehr als alle Katzen die ich bisher kennengelernt habe.


Warum willst du nicht mit mir reden?


Tapsy hat einen neuen Kuschelplatz entdeckt. Nicht dass das Fell erst seit gestern dort liegt ....
Es muss dort sehr kuschlig abends sein, wenn die Heizung noch mal kurz an ist.
Es ist zu merken meine Katzis werden älter *g (und ich auch *ggg*)

träume süß

Sonntag, 20. April 2008

Mauern sehen statt dagegenlaufen

Das ist derzeit mein Thema. Da ich gewichtsmäßig wieder beim Ausgangsgewicht bin *sfz* habe ich gestern zum xten mal von vorne angefangen.
Im Chat habe ich mich mit der Distel darüber unterhalten und die hatte einen wunderbaren Satz für mich: vielleicht will die mauer auch zuerst mal anerkannt und gelobt werden dafür daß sie dich beschützt hat, sonst geht sie nicht weg, ohne bedanken *g*

Da hab ich mich doch gefragt, warum ich auf so naheliegende Dinge nicht selber komm, sondern immer fleißig mit Anlauf, durch die Mauern will, und natürlich auch mit dem Kopf zuerst.
An dieser Stelle noch mal ein Danke an Distel!

Heute Abend will ich nun ein Ritual machen, in dem ich den Mauern danke und sie von ihren Diensten befreie.
Vielleicht ist es ja dann der letzte Anfang *hoff*

Sicherlich kennen einige das auch, dass es mit dem Umsetzen von wirklich ernstgemeinten Plänen oft sehr schwierig ist. Und ich widerspreche denen, die behaupten, dass das eine Charakterschwäche ist. Da gibt es durchaus anderer Gründe: Gewohnheiten, Mangel an Selbstvertrauen, und vlt. auch an Geborgenheit etc.

Zwischendurch habe ich überlegt die Rubrik Mauerbruch aufzulösen bzw. einschlafen zu lassen, doch ich mache hier weiter, auch mit all den Rückschritten, schon alleine um die zu motivieren, denen es ähnlich geht und die denken, sie wären damit alleine. Nein, das seid ihr nicht!

Montag, 14. April 2008

Wieder mal ein Stöckchen

Eigentlich hatte ich ja gehofft, dieses würde an mir vorüberziehen, aber die liepe Caroona, hat dafür gesorgt, dass das nicht so ist *g*

1. Setze einen Link zu der Person, welche dir das Stöckchen zugeworfen hat.

Im hohen Bogen hat
Caroona
es mir zu geworfen ...

2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in deinem Blog.

Welche Regeln? Einfach machen!

3. Erzähle von dir 6 unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken.

Na dann

3.1. Alles in meiner Wohnung hat seinen festen Platz, wenn das durcheinander gebracht wird fühle ich mich unwohl, werde richtig hibbelig, kann kaum an anderes denken.
Wenn ich Besuch hatte, und ich liebe Besuch!, dann ist die Tür noch gar nicht ganz zu und ich fang an aufzuräumen. Es ist gar nicht so einfach das viel weniger zu tun, wenn der Besuch noch da ist.

3.2. Da hab ich ganz bewusst vor Jahren den TV abgeschafft und bin auch ohne TV fernsehsüchtig, was die eine oder andere Serie betrifft.

3.3. Ich liebe mein Frühstücksritual: Jeden Morgen (wenn ich zu Hause bin) 1 Scheibe Brot, oder auch mal Brötchen, aber immer! ein weichgekochtes Ei.
Auf vieles mag ich verzichten, aber das ist auch nach Jahren, der optimale Start in den Tag, dann kann nichts mehr schief gehen.
Interessanterweise fehlt es mir nicht, wenn ich wo zu Besuch bin.

3.4. Wenn ich nichts tun muss, mag ich neben Lesen und Telefonieren, Schlafen, besonders am Tag, so mal eben ganz in eine andere Dimension eintauchen. Meistens habe ich dann auch prophetischen Träume und/oder ich komme mit der einen oder anderen Erinnerung wieder.

3.5. Ich kann Dinge, die nur einen kleinen Zeitaufwand benötigen, wochen-, monatelang aufschieben ... um sie dann in letzter Minute bzw. in den letzten drei Minuten zu erledigen.
Größere Sachen, die erledige ich sofort, auch wenn ich dafür andere Dinge, die viel wichtiger sind veschiebe oder verpasse.

3.6. Ich mag keine entweder-oder-Entscheidungen, selbst wenn es nicht geht, suche ich ständig nach einem Mittelweg, um irgendwann zu kapieren, dass ich mich doch entscheiden muss, weils nicht immer einen Mittelweg gibt.


4. Gib das Stöckchen am Ende deiner Antworten an 6 Leute durch Verlinkung weiter.

Ich reiche weiter an:

Abraxa
Esmeralda

und die anderen kann nehmen wer will und noch nicht hat :)

Sonntag, 13. April 2008

Ich hab heute nur

gelesen. Den ganzen Tag. Und ich habe es genossen. Vor ein paar Jahren habe ich das Buch von Phyllis Curott - Im magischen Zirkel schon einmal gelesen, und fand es sehr gut.
Beim erneuten Lesen ist mir aufgefallen, dass ich es ganz anders gelesen habe, auf andere Dinge wie damals geachtet habe. Aber gut finde ich es immer noch.

Mir hat damals sehr geholfen, zu lesen, das auch andere ihre Ängste hatten, sich nicht sicher waren was sie fühlen (sollten).
Beim Lesen ist mir heute aufgefallen, dass ich es, mehr als ich dachte, vermisse, regelmäßig mit anderen zusammen zu ritualisieren und es hat mich inspiriert.
Doch auf der anderen Seite habe ich inzwischen ziemlich klare Vorstellungen von einer Gruppe in der ich mich wohl fühlen würde, und die gibt es nicht an jeder Ecke.
Na mal sehen was sich da noch so tut.

Dienstag, 8. April 2008

*rumfreuu*

Ich hab grad für demnächst meine Bahnfahrkarten gebucht. Fast eine Woche Berlin bzw. Eberswalde. Ich freu mich wie irre und kann es kaum abwarten *hibbel*
Bei der Gelegenheit muss ich echt mal erwähnen, wie toll es ist, gute und zuverlässige Freunde zu haben. Wann immer ich was vorhabe, Peter, mein bester (männlicher) Freund, ist dann immer bereit meine Katzis zu versorgen, sie zu füttern und zu kuscheln. Selbstverständlich ist das nicht. Jedesmal bin ich aufs Neue dankbar dafür.

Und jetzt geh ich mich weiter freuen :)

Freitag, 28. März 2008

Musikalische Katzenträume und mehr

Ich hab mal wieder Katzenbilder von meiner Digi endlich auf den PC überspielt und einige will ich euch zeigen.


Musikalische Katzenträume

Musikalische Katzenträume


Katzenkino oder Frühstück?

Katzenkino oder Frühstück?


Sonnenbad auf dem Küchenstuhl

Sonnenbad


Dachtest du das wär deins?

Dachtest du das wär nur deins?


Wohnzimmerdschungel

Wohnzimmerdschungel

Sonntag, 23. März 2008

Was für eine Tarotkarte

bin ich?
Oft lasse ich mich ja nicht zu irgendwelchen Tests hinreißen, schon gar keine auf englisch, da meine Kenntnisse in dieser Sprache (noch) bescheiden sind.
Doch dieses Mal konnte ich nicht widerstehen, die Fragen waren nicht schwer zu verstehen, ggf. hat Leo.org weitergeholfen (wenn ich den Leo nicht hätt)
Genug der Vorrede.

You are The High Priestess

Science, Wisdom, Knowledge, Education.

The High Priestess is the card of knowledge, instinctual, supernatural, secret knowledge. She holds scrolls of arcane information that she might, or might not reveal to you. The moon crown on her head as well as the crescent by her foot indicates her willingness to illuminate what you otherwise might not see, reveal the secrets you need to know. The High Priestess is also associated with the moon however and can also indicate change or fluxuation, particularily when it comes to your moods.

What Tarot Card are You?
Take the Test to Find Out.

Freitag, 21. März 2008

Von Wegen, Vertrauen und "Zufällen"

Luisa Francia schreibt heute in ihrem Blog eine Bitte an die Göttin in ihr

Während ich diese las, habe ich immer wieder zustimmend genickt.

Ich erkenne, in tausenden Kleinigkeiten des Lebens, dass es einfach ist sich ein Ziel zu setzen, doch der Weg dorthin, wenn eine es wirklich ernsthaft erreichen will, ist verschlungen, wie ein Labyrinth
Doch wenn ich dann stehe bleibe und zurückschaue, kann ich sehen wie weit ich schon gegangen bin, das motiviert dann zum Weitergehen, neue Anfänge inklusive.

Spannend finde ich es, dass immer irgendwelche Zeichen, Hinweise etc. zu einer kommen, wenn ein Thema gerade aktuell ist. Doch das Erleben und das Wissen darum scheinen nicht auszureichen um anerzogene Muster und aberzogenes Vertrauen immer in Vertrauen und Zuversicht zu wandeln. Gelingt es, bin ich froh, jubele ich, und könnte dann vor lauter Glück die Welt umarmen, fühle mich dann unbändig, frei und wild. Dieses Gefühl erinnert mich dann stark an die Unbeschwertheit meiner Kindheit, und das Wissen damals, alles ist möglich wenn ich es nur will, dann wird sich alles fügen.

Ingrid hat in ihrem Blog übers Wünschen geschrieben ... wieder so ein "Zufall" .... weil ich beschäftige mich ja grad mit der Thematik.

Warum fällt Vetrauen nur so schwer? Nicht anderen Menschen gegenüber, damit habe ich kein Problem, sondern mir selbst und der Göttin. Mein lebenlang habe ich bisher erfahren, dass es sich immer fügt, doch darauf vertrauen? Nicht einfach.
Liegt es daran, dass uns ständig gesagt wird, dass wir uns sorgen müssen? Um die Rente - Rentenvorsorge, um die Gesundheit - Vorsorgeuntersuchungen etc. Warum solll ich mich um was sorgen was nicht da ist? Wer kennt die Zunkunft denn schon so genau? In einem anderen Zusammenhang heißt es: Wer vorplant, plant zweimal. Ja, was denn nun?

Es ist nicht so, dass ich mir nichts zutraue und denke das ich nichts kann. Doch die Zweifel nicht gut genug zu sein, den Ansprüchen anderer und noch schlimmer, meinen eigenen nicht zu genügen, die sind irgendwie immer latend vorhanden.
Weiß eine wo der Schalter ist?

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